Archiv für April 2009

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Der Ausflug zu den Blue Mountains…

30. April. 2009

war schön und KALT. Von Umina bis zu den Blue Mountains fährt man 3 Stunden, also ging es morgens um 6.30 Uhr los.

Wir waren mit Penelope (Kunstlehrerin) und Dave (Fahrlehrer) unterwegs. Sie waren unsere Reiseführer.

Wir hatten plus 4 Grad und das ist in Australien kalt. Aber die Blue Mountains sind über 1.000 m hoch und Teil der Great Dividing Range. Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Temperaturen variieren zwischen 0 bis 3 Grad im Winter und im Sommer bis zu 30 Grad. Die Blue Mountains sind ein Gebirge im australischen Bundesstaat New South Wales.

Warum Blue Mountains? Das aus der Blattoberfläche verdunstete Öl der Eukalyptusbäume verwandelt sich in feinem Nebel und verursacht bei Tageslicht einen blauen Schimmer, der oft über den Bergen liegt.

Die größte Stadt innerhalt des Gebirges der Blue Mountains heißt Katoomba. Dort gibt es eine Plattform (Echo Point) und von dort aus kann man die Blue Mountains mit den 3 sisters bewundern. Bilder davon rechts anschauen.

Wir waren auch in Lithgow auf dem berühmten Ironfest. Es wurden historische Darstellungen gezeigt.

Es war kalt und windig und geregnet hat es zwischendrin auch, aber….

es war schön zu sehen, die bunten Blätter der Bäume. Es ist Herbst und uns wurde das durch die bunten Bäume richtig klar. So richtig Deutsch. Kalt und bunte Bäume im Herbst. In Woy Woy und Umina sieht man keine bunten Bäume im Herbst.

In Katoomba haben wir eine chocolaterie confisserie besucht, dort gab es ganz leckere Pralinen und heisse Schokolade…..

Das war guuuttttt.

Gegen 21.00 waren wir wieder zu Hause und es war wirklich ein sehr eindrucksvoller Tag gewesen.

Hannah soll bis Anfang Juni eine Reportage (mit Zeichnung über einen bestimmten Patz oder Ikon von Australien) für die Schule schreiben.

Unsere Reportage sind die Blue Mountains. Im August wird Hannah auch mit ihrer Klasse einen Ausflug über Nacht zu den Blue Mountains machen. Sie wollen die berühmten Jenolan Caves besuchen. Das sind sehr eindrucksvolle Kalksteinhöhlen.

Die Maus ist schon ganz aufgeregt.

So bis denn Simone

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heute ist Freitag…

23. April. 2009

und der Torsten ist geschäftlich in Melbourne, jedoch kommt er heute Nacht wieder nach Hause.

Gestern war Normans Geburtstag und wir freuen uns, daß es ein schöner Tag war. Die Omis und Opis haben angerufen und ganz liebe e-mails hat der Norman von deutschen Freunden und Bekannten bekommen. Die Post war auch da mit Paketen und Briefe mit Geld. Norman hat sich sehr gefreut und wir natürlich auch. Wir vermissen schon unsere Lieben aus Deutschland.

Bei Normans Party waren es 7 Kinder, 2 konnten leider nicht kommen, krank usw.

Mir haben 3 Mamis geholfen und natürlich Torsten. Ich habe Spiele organisiert und die Kinder hatten Spaß. Es war wirklich laut und halligalli, aber wenn sich Kinder freuen, da freue ich mich auch.

Der Norman macht sich im Fußball gut, zuletzt hat er im letzen Fußballspiel ein  Tor geschossen, von der Mitte vom Fußballfeld direkt ins Tor. Das macht ihn natürlich stolz und uns auch.

Es sind noch 5 Tage Ferien und ich muss mit den zweien noch ein bißchen üben. Jedoch die Tage rasen, ich weiß auch nicht warum…..

Hier ein paar Bilder vom Geburtstag usw.

Bis denn

Simone

Norman und Luka

Norman und Luka

Mumien rollen

Mumien rollen

Basketball

Basketball

T-Shirt malen

T-Shirt malen

Kuchen essen

Kuchen essen

Paket auspacken

Paket auspacken

Die helfenden Mamis

Die helfenden Mamis

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New Address

21. April. 2009

WordPress doesn’t support Flash, sorry!

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Ich habe ein Certificate…

19. April. 2009

als First Aider.

Letzten Mittwoch und Donnerstag hatte ich von 8.30 bis 16.30 Unterricht in Erste Hilfe. In Australien sieht man gerne, wenn man ein aktuelles Certificate hat.

Da gerade Osterferien sind, hat die Zeit auch für mich gepasst. Ich habe meinen Unterricht in St. John Ambulance absolviert.

Meine Schulkameraden waren alle Australier und ich war die einzige Person, die doch als mal Sprachschwierigkeiten hatte. Wir wurden in alle Arten von Erste Hilfe Maßnahmen unterrichtet. Schock, Herzinfarkt, Verbrennungen, Vergiftungen usw.

Sehr viel Lernstoff und dann noch praktische Übungen in erste Hilfe….

Ich habe noch nie so geschwitzt, wie in diesem Kurs. Am Schluß wurden wir noch praktisch geprüft und in Theorie.

In gewissen Dingen hat mir die Lehrerin doch dann geholfen. Wenn ich mal ein Wort nicht verstanden hatte.

Fakt ist, ich habe mein Zertifikat und bin ganz stolz….

Am Wochenende war eine holländische Familie bei uns und am Sonntag waren wir bei Ikea. Darauf haben wir Torstens Freund besucht. Es ist ein Grieche der mit einer Libanesin verheiratet ist und die beiden haben einen zweijährigen Sohn. Sie wohnen in Sydney und haben uns zum Mittagessen eingeladen. Der Torsten hat den Griechen Steve im Internet kennengelernt. Im Fishing Forum. Der Steve hat dem Torsten vor einem halben Jahr das Fischen beigebracht.

Wir haben jetzt noch 8 Tage Ferien. Die Zeit rennt….

Manchmal habe ich das Gefühl, daß die Zeit hier mehr rennt. Ja, es ist halt alles doch noch neu, man braucht irgendwie für alles länger.

Torsten und Norman haben jetzt samstags ihre Fußballspiele.

Es wird Herbst und morgens und abends ist es frischer.

Nächsten Samstag ist ANZAC Day, ein Feiertag.

So bis denn

Simone

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Ich habe paar Bilder…

13. April. 2009

von Norman seinem Fußballtraining. Das findet jeden Donnerstagnachmittag von 16.30 bis 17.30 im Umina Oval statt, großer Fußballplatz in Strandnähe. Das letzte Mal hatte er sich kurz vor dem Fußballtraining  seinen Finger in der Autotür eingeklemmt. Ich wickelte meine erste Hilfe soweit es ging gut ab, und er konnte dann doch noch Fußball spielen.

Donnerstagsabend hat dann Torsten ab 19.oo Uhr Fußball.

Am Samstagmorgen wurden Hannah und Norman zu Jean-Pierre in die Olive Avenue eingeladen, zum Easter Hunt. Insgesamt waren es  7 Kinder und in Jean Pierres Garten haben sie dann Eier und viele Schokoladenhasen usw. gesucht. Am Schluß war der ganze Wäschekorb voll. Danach habe ich Jean-Pierre und Grace mit zu uns nach Hause genommen.

Jean Pierres Vater hat mir auch dann die Löcher im Boden von den Funnel Webs gezeigt. Also jetzt weiß ich das auch mal.

Der Gisi hat uns am Samstagabend ein sehr gutes Essen gezaubert und der Dave hat den Kindern am Sonntag einen Osterhasen vorbeigebracht. Die Natascha und der Erwin waren auch den letzten Freitag da.

Heute ist der Norman bei Isaak, das sind die Nachbarn die unter uns wohnen, und die Hannah ist heute bei der Amy. Das ist die Tochter von Sabine, die wohnen auch in der Nähe von uns. Die Amy ist 8  Jahre alt und spricht auch Deutsch.

Unser Norman hat am 22.04 seine Geburtstagsfeier zu Hause. Wir haben auch Einladungen für seine Freunde auf den Weg geschickt.

Die Hannah und der Norman haben sich auch sehr über die Osterbriefe von Oma und Opa sowie Tanten und Onkels gefreut. Sie werden sich was schönes kaufen. Die Osterbriefe habe ich gleich in meine Lieblingssammelbox getan.

Gestern waren wir mal wieder nach langem am Umina Strand spazieren und das war sehr erholsam. Hier ein paar Bilder.

Simone

Wombat und Possumschokolade

Wombat und Possumschokolade

Ostersonntag

Ostersonntag

Easter hunt

Easter hunt

Easter hunt

Easter hunt

Nachbar Toni

Nachbar Toni

Unser Haus vom Spielhaus aus

Unser Haus vom Spielhaus aus

Funnelwebloch

Funnelwebloch

Fußballtraining

Fußballtraining

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Ostern steht vor der Tür…

8. April. 2009

und es ist das gleiche wie in Deutschland. Zu Karfreitag sagt man Good Day und zu Ostermontag sagt man Easter monday. Die Geschäfte sind nur zu bestimmten Zeiten geöffnet.

Die Kinder haben ihre Osterhüte gebastelt und in der Woy Woy Public school Ostern gefeiert. Im ersten  Term waren elf Wochen Schulunterricht.

In meiner Schule hatten wir heute streng Unterricht. Direct und Reported Speech wurde uns beigebracht und alles über den ANZAC Day.

Der ANZAC Day (Akronym für Australian and New Zealand Army Corps) am 25. April ist ein Nationalfeiertag in Australien, Neuseeland und Tonga.

Der 25. April ist der Jahrestag der ersten Militäraktion von australischen und neuseeländischen Truppen sowie Soldaten aus Tonga im Ersten Weltkrieg – der Landung auf Gallipoli (Gelibolu – Türkei) im Jahr 1915. Für das Nationalbewusstsein des erst wenige Jahre zuvor unabhängig gewordenen Australien war dieser Militäreinsatz von erheblicher Bedeutung und wurde als eine Art „Blutopfer“ verstanden. Der Feiertag wurde schon 1916 offiziell als ANZAC-Day bezeichnet.

In den 1920er Jahren wurde der Tag zum Gedenktag für die 60.000 australischen Opfer des Ersten Weltkrieges. 1927 war er zum ersten Mal landesweit Feiertag, und in den 1930er Jahren hatten sich dann feste Rituale herausgebildet, die bis heute andauern. Zentrale Orte für die Gedenkfeiern sind das Australian War Memorial und die ANZAC Parade in Canberra. Die Idee eines Nationalmuseums zur Erinnerung an die australischen Kriegsopfer kam jedoch schon 1915 auf. 1917 erfolgte die Gründung des Australian War Records Section (AWRS), um Aufzeichnungen und Relikte zu sammeln.

Was gut ist…

die Kinder können doch wieder einen Schulbus nutzen. Morgens bringe ich sie mit dem Auto den Berg herunter zur Bushaltesstelle. (2 Minuten). Sie werden von dort, direkt zur Schule gefahren, und wieder nach Hause gefahren. Das mit dem Schulbus ist wirklich eine gute Sache.

In meiner Schule hatten wir heute wieder ein gemeinsames kulturelles Essen. Ende von Term 1.

In unserer neuen Nachbarschaft wohnt eine junge Familie. Sie haben einen achtjährigen Sohn und eine 4 jährige Tochter. Die Eltern meiner Nachbarin kommen aus dem Schwarzwald und deren Mann ist ein Italiener. Sie hat mich lieb gedrückt und Wellcome gesagt. Das war sehr nett.

Der Toni über uns, hat einen noch besseren Blick auf  die Landschaft. Letztes Wochenende sind wir mit seinem Lift gefahren. Ein großer Höhenunterschied von seinem Carport bis zu seinem Haus. Das war schon ein Erlebnis.

Torsten hackt als fleißig Holz. Zuletzt hatte er jedoch ein Erlebnis. Beim  Zerkleinern des Holzes fand er eine Funnel Web.

Woher das Holz kommt (Umgebung oder Wald) , wissen wir nicht. Es kostet uns aber nichts.

Wir wissen jetzt, wie die Funnel Web aussieht. Er rief mich und wir haben sofort eine Glas über die Spinne gesetzt und sicher verriegelt.

Am nächsten Tag wurde sie in den Reptile Park gebracht und als Funnel Web identifiziert. Der Spinne wird das Gift entnommen und es wird als Serum verarbeitet.

So, bis denn

Simone

Schulessen

Schulessen

Ginger

Ginger

Funnel Web

Funnel Web

Golden Orb Weaver

Golden Orb Weaver

Oh Papa, mußt Du mich fotografieren

Oh Papa, mußt Du mich fotografieren

Das war noch ein Bild von Hannahs Awardverleihung.

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Es ist spät…

2. April. 2009

aber ich nehme mir die Zeit etwas zu schreiben. Ich habe den Internetstick von Torsten bekommen, aber am 16 April haben wir wieder Internet und Telefon.

Ja, wir übernachten jetzt die 6 Nacht im neuen Haus. Letzten Freitag sind wir umgezogen. Das Wochenende war anstrengend und am Sonntag waren wir zienmlich müde.

Es wird so nach und nach wohnlicher.  Und zu guter Letzt….

wir haben eine Babykatze. So eine Art drittes Kind. Er heißt Ginger (Ingwer), eine Art Carfield und 10 Wochen alt. Angeblich soll diese Art von Rasse sehr häußlich sein. Also kein Herumtreiber. Ich hoffe es.

Die Osterferien stehen vor der Tür und am 8 April findet in Woy Woy die Osterparade statt. Die Woy Woy Public school nimmt daran teil.

Meine Schule hat dann auch Osterferien. Es wird Zeit für ein bischen Normalität, denn ich möchte mich mehr aufs Englisch konzentrieren.

Der März war bis jetzt der schönste Monat, nicht zu heiss und kalt. Der ganze Monat war sonnig und 25 bis 30 Grad. Jetzt haben wir seit 4 Tagen Regen, es wird Autumn. (Herbst).

Jedoch haben wir in unserem Haus einen Kamin und wenn es draussen faucht und kalt ist (so 8 bis 12 Grad) , dann haben wir es innen warm. Endlich….., nicht alle australischen Häuser sind isoliert und haben einen Kamin. Da friert man ganz schön. Nach ein paar Tagen Regen kriecht die Kälte in die alten und nicht isolierten Häuser. Halejuja.

Wir haben einen schönen Blick auf Buchten, Orte und Berge und viel Natur. Wenn man nach  rechts schaut, sieht man auch das Meer. Wir wohnen hier in der Natur und morgens sieht man die Papageien fliegen. Die sehen hier wieder anders aus wie in der Olive Avenue. Vor unserem Schlafzimmer ist ein grosser Eukalptusbaum und morgens sitzen die Vögel darauf und kreischen. Es ist aber schön.

So, jetzt aber aus die Maus…

Simone